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macdowell
Beiträge: 2 | Zuletzt Online: 11.09.2022
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    • macdowell hat einen neuen Beitrag "Welcome in 1977 [01. Szene]" geschrieben. 26.03.2022

      Was war das? Roald legte sich die Zeigefinger seiner Hände an die Schläfen und begann diese kreisend zu massieren. Vor seine Augen flimmerte alles. Unter dem sanften Druck seiner Finger verschwand das Flimmern langsam wieder. Erleichtert stellte er fest, dass auch die Übelkeit, welche ihn ein paar Sekunden vorher fast in das mäßig gefüllte Drei Besen hätte kotzen lassen, ebenfalls abflaute.
      Roald griff nach seinem Getränk. Beziehungsweise er griff dorthin, wo sich vor ein paar Sekunden noch sein großer Krug Butterbier befunden hatte. Dort befand sich jetzt allerdings nur die nackte Tischplatte. Irritiert hob Roald seinen Blick und stutze direkt erneut. Wo war der zwielichtige Geselle hin, mit dem er gerade noch über die Beschaffung seltener Artefakte geredet hatte?
      Nicht das es ihn besonders gestört hätte, dass dieses Gespräch ein abruptes Ende gefunden hatte, denn der Mann war ein Blender und hörte sich einfach gerne selbst reden. Das war Roald in den ersten paar Minuten des Gespräches bereits klar geworden. Dabei wäre sowieso nichts herumgekommen, was Profit abgeworfen hätte. Im Geiste hatte sich bereits notiert, seine Quelle in London mit dieser Tatsache bei ihrem nächsten Aufeinandertreffen zu konfrontieren.
      Das jähe Ende war also nicht das Problem. Aber wo war der Typ hin? Wo war sein Getränk? Und wieso hatte er das merkwürdige Gefühl, dass sich das Interieur des Drei Besen schlagartig verändert hatte. Kaum merklich. Es wirkte eher so als wäre es schlagartig um Jahre gealtert und wirkte noch etwas heruntergekommener als zu dem Zeitpunkt, als er es betreten hatte.
      Oder kam es ihm nur so vor? Jetzt ist es so weit. Ich drehe durch oder bekomme Ausfälle. Ihm schwindelte. Was er brauchte war frische Luft und etwas Ruhe. Nur kurz etwas zu mir kommen… Das lässt sich bestimmt alles erklären. Auch wenn es im drei Besen streng genommen schon sehr ruhig gewesen war.
      Er klappte den Kragen seines akkuraten Mantels nach oben, den es wurde langsam Herbst und die Abende bereits kühl, setzte seine Bowler auf und verließ, ohne den Raum oder den Wirt eines weiteren Blickes zu würdigen, das Lokal.
      Er ging um eine Ecke und lehnte sich an die Wand. Die Luft war angenehm kühl und in ihr lagen die ersten Aromen des kommenden Herbstes. Er mochte dieses Jahres- und Tageszeit und fühle sich gleich etwas besser. Dennoch gingen ihm ein Haufen Fragen durch den Kopf. Wie war der Mann gerade verschwunden, ohne, dass er etwas gemerkt hatte? Hatte der Mann dabei auch noch sein Getränk mitgehen lassen? War er einer simplen Abzocknummer anheimgefallen? Er doch nicht… Hatte er sich verzaubern lassen?
      Auch wenn er sich jetzt schon wesentlich besser fühlte, wurde er das Gefühl nicht los, dass etwas nicht stimmte. Irgendetwas war anders. Er kam nur noch nicht drauf was.
      Sein Blick fiel auf einen Jungen, der durch das Dorf lief. Was hat der denn für Sachen an? Irgendetwas ist hier mächtig faul. Und mit diesem Jungen stimmt definitiv etwas nicht. Seine ganz Körperhaltung strahlt doch schon aus, dass er nicht entdeckt werden will. Was immer hier vorgeht, vielleicht hat er etwas damit zu tun. Roald löste sich beiläufig von der Wand und folgte dem Jungen gekonnt unauffällig.
      Vielleicht konnte dieser Junge Licht ins Dunkel bringen. Und falls nicht? Vielleicht ergab sich auf diesem Wege eine Gelegenheit, die Fahrt nach Hogsmeade doch noch in eine lukrative Reise zu verwandeln.

    • macdowell hat einen neuen Beitrag "Steckbriefe" geschrieben. 26.03.2022

      Steckbrief


      Canon: Nein
      Roald Fox
      own Charakter

      ➥ [Allgemeines]
      . Avaperson: Daniel Brühl
      . Name: Roald
      . Nachname: Fox
      . Alter: 43
      . Beruf: Krämer
      . Haustier(e): Keine

      ➥ [Charakter]
      . Charaktertext:
      Roald ist ein Opportunist, der sehr weit gehen würde, um seinen Profit zu maximieren. Aber nicht unbedingt über Leichen, wenn es sich vermeiden lässt. Es ihm gleich, ob er mit Muggeln oder Zauberern Geschäfte macht. Pecunia non olet lautet sein Motto. Er glaubt, trotz seiner Erziehung, nicht an die Überlegenheit der Zauberer, ist aber von Muggeln wie Zauberern häufig enttäuscht. Er bewegt sich souverän sowohl in der Welt der Zauberer wie in der Welt der Muggel und ist in beiden Welten bestens vernetzt (zumindest in seiner Zeit).
      Er weiß sich durchzusetzen und bedient sich dabei je nach Situation seines Charismas und Charmes oder durchgreifender Härte. Roald kann schlecht mit Widerspruch umgehen. Dies kommt allerdings selten vor, da er es versteht bei seinen Gesprächspartnern den Wunsch auszulösen, ihm nicht zu widersprechen. Je nach Situation findet man in ihm einen angenehmen Gesprächspartner, der eifühlsam ist und aufmerksam zuhört oder jemanden, den man lieber nicht getroffen hätte.


      . Vorlieben: Profit * Gutes Essen * Neues ausprobieren * Technik der Muggel
      . Abneigungen: Widerspruch * Engstirnigkeit * Schubladendenken * Leute, die nicht mitdenken

      ➥ [Magie]
      . Abstammung: Reinblut
      . ehemaliges Hogwartshaus: Gryffindor
      . Zauberstab: Rosewood, Einhornhaar, 10 Zoll
      . Patronus: Frettchen
      . Hogwartshaustier: Waldkauz
      . Besonderheit: -
      . Sonstiges: -

      ➥ [Alles weitere]
      . Familie:

      . Wissenswertes:
      Roald Fox wurde im Jahr 1888 in eine reinblütige Zaubererfamilie hineingeboren. Obwohl seine Familie auf diese Reinblütigkeit großen Wert legte und sich wenig um die Belange der Muggel kümmerte, erwachte in Roald schon früh ein Interesse an dieser so andersartigen Welt. Durch die massiven Veränderungen, die das ausgehende 19. Jahrhundert für die Muggel bereithielt, wurde dieses Interesse nur befeuert und führte Daheim zu häufigen wie heftigen Auseinandersetzungen, vor allem mit seinem Vater, der sich beflissen sah, seinem Sohn diese „unerhörte Hingabe für niederes Geschnetz“, wie er es nannte, auszutreiben. Ohne Erfolg.
      Roald wurde in Hogwarts zu einem hervorragenden Zauberer ausgebildet, wenngleich ihm aufgrund mangelnden Eifers eine Karriere im Zaubereiministerium verwehrt blieb. Aufgrund der familiären Situation war es für ihn ausgeschlossen sich nach seiner Ausbildung im Familienbetrieb einzubringen und so versuchte er lieber auf eigenen Beinen zu stehen und eröffnete ein Ladengeschäft, im welchem er sich als Krämer für allerhand magische und nicht magische Dinge versuchte. Die Zeiten waren hart, auf Hilfe seiner Familie konnte und wollte er nicht zählen und so sah er sich schnell gezwungen seine Geschäftsfelder auf halblegale Aktivitäten auszuweiten, um es euphemistisch zu formulieren. Der Handel mit gestohlenen, seltenen und verbotenen Dingen lag ihm und war ungleich einträglicher als viele legale Aktivitäten. Sein einnehmendes und offenes Wesen öffneten ihm dabei schnell die Türen in die richtigen Kreise, sowohl zwielichtige, der Beschaffung wegen, als auch wohlhabende, des Verkaufs wegen. Dabei schlummert unter der charismatischen Oberfläche ein knallharter Verhandler, dem man nur ungern widerspricht.
      Durch den Lauf der Zeit erfuhrt sein Menschenbild ein ums andere Mal Enttäuschungen. Entsetzt durch die Geschehnisse im 1. Weltkrieg erlitt sein Glaube an die Muggel und ihre Daseinsberechtigung erste Risse. Wenige Jahre später bewiesen ihm Grindelwald und seine Anhänger, dass es um die Zauberergemeinschaft keinen Deut besser bestellt war.

Empfänger
macdowell
Betreff:


Text:
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